Archiv für November 2008


Evolutionäres CSS Design

27. November 2008 - 18:03 Uhr

Und nochmal CSS. Angestachelt von John Resigs JavaScript-based genetic A/B testing Post hat Andrew vom So Many Schemes Blog in einem Post sein CSSEvolve Tool vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Tool, dass mit Hilfe eines genetischen Algorithmus und ein wenig User Interaktion das vorhandene CSS verändert und verschiedene Varianten davon erstellt. Falls einem eine der Varianten gefällt, wird diese dann als Ausgangsbasis für weitere Änderungen genommen. Ein ziemlich spassiges Tool, dass zwar für einen Developer keinen direkten Mehrwert hat, aber vielleicht als Inspirationsquelle dienen kann.

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Sitepoint mal wieder großzügig

27. November 2008 - 17:51 Uhr

Die guten Jungs von Sitepoint geben mal wieder eines ihrer Bücher für lau weg. Diesmal “The Art & Science of CSS”. Dafür muss man nur ihrem Twitter Stream folgen oder sich für einen der Newsletter subscriben. Die Aktion war auf 14 Tage begrenzt und läuft in 5 Tagen aus. Mehr Infos im Sitepoint Blog.

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Die komplexe Welt der Software-Entwicklung

21. November 2008 - 13:53 Uhr

Nach dem heutigen Ärger mit Firefox hier mal ein Link zu einem Making-of Filmchen einer wirklich beeindruckenden Graphik-Software. Enjoy!

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WTFirefox!

21. November 2008 - 12:11 Uhr

Herrschaftszeiten, ich hätte nicht gedacht, dass ich dazu jemals einen Blogpost schreiben würde, aber WAS ZUR HÖLLE veranstaltet Firefox seit einer Weile auf meinem Rechner? Genauer gesagt Firefox 3 auf beiden Macs. Da schiesst dann zwischendurch die CPU irgendwo über 90% Last und zieht die halbe Kiste in Mitleidenschaft. Und wer mich kennt, weiss, dass mich nur wenig mehr abfucked als sowas. Das scheint mit den Minor Updates schlimmer geworden zu sein, bei 3.0 ist es mir nicht aufgefallen. *grrrrrr*

Weiss irgendjemand Bescheid was da los? Habe im Netz nichts gefunden.

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Web Hosting ist tot

12. November 2008 - 18:19 Uhr

Für alle, die es noch nicht begriffen haben: Web Hosting ist tot. Zumindest als Kerngeschäft. Mal abgesehen von vielen, vielen anderen Faktoren (auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen werde und einfach mal auf den etwas älteren, aber immer noch aktuellen “Web Hosting? What Web Hosting?” Artikel von Mashable verweise), ist mir das gerade wieder bewusst geworden, als ich auf das Web Hosting Main Features Comparison Chart gestossen bin. In der Top Ten bieten so ziemlich alle gelisteten Firmen identischen Umfang. Storage: unlimited, Bandwidth: unlimited, Add-on Domains: unlimited usw. usf. Die Differenzierung findet also vor allem noch über den Preis statt. Und dieser wiederum wird von den Kosten bestimmt. Und damit sind dann die großen im Vorteil. Der Ausweg besteht dann nur in Mehrwert, den andere nicht bieten können. Und damit sieht es für die klassischen Hoster dann ziemlich düster aus, wenn ihnen eigentlich branchenfremde Konkurrenten mit attraktiven Plattformen, die eben nicht nur Hosting im Sinne von Storage, Connectivity und Domains anbieten, sondern einen kompletten Stack (in denen sich Storage, Connectivity und Domains nur noch als unterstes Infrastruktur-Scheibchen finden).

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Pie Menus und Baby Enten

9. November 2008 - 15:53 Uhr

Bei manchen Innovationen fragt man sich, warum in Gottes Namen (TM) sich das nicht durchsetzt. Pie Menus zum Beispiel, also kreisförmig angeordneten Menuitems statt einer vertikalen Anordnung. Das Not The User’s Fault Blog hat dazu einen sehr interessanten Artikel mit einigen Beispielen und einer ausführlichen Diskussion zum Thema. Die mangelnde Verbreitung lässt sich – neben den im Artikel beschriebenen Problemen – wohl vor allem mit dem Baby Duck Syndrome erklären. Das Baby Duck Syndrome beschreibt ursprünglich das Verhalten von Enten, die nach ihrer Geburt das erste Lebewesen das sie sehen für ihre Mutter halten. Im Bereich der IT beschreibt es das Verhalten von Usern, die ein zuerst gelerntes System oder eine Art, etwas zu tun, so sehr verinnerlichen, dass es in der Zukunft als Maßstab verwendet wird und es schwer ist, sich an etwas anderes zu gewöhnen. Witzigerweise bezeichnet Duck Typing ziemlich genau das Gegenteil.

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Google-Humor

8. November 2008 - 00:03 Uhr

Man kann über Google ja denken, was man will. Über den “don’t be evil” Anspruch und die Realität zum Beispiel. Immer wieder genial finde ich Googles Geek-Humor. Das neueste Beispiel findet sich in den Android APIs. Die Klasse android.hardware.SensorManager die, wie der Name nahelegt, Zugriff auf die Hardware-Sensoren bietet, definiert einen Haufen Konstanten – unter anderem für Gravitation. So weit strange genug. Die Konstanten selbst sind aber ein Knaller:

public static final float GRAVITY_DEATH_STAR_I

Constant Value: 3.5303614E-7

Und:

public static final float GRAVITY_THE_ISLAND

Constant Value: 4.815162

Das erinnert mich daran, dass ich mich mächtig auf Januar freue.

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Das Klammeraffen-Problem

7. November 2008 - 01:02 Uhr

Einrent a car bulgarias der ganz ganz nervigen Probleme beim ständigen Wechsel zwischen Windows- und Mac-Tastaturen ist der Klammeraffe. Beziehungsweise der auf beiden Tastaturen unterschiedlich belegte Klammeraffe. Beim Mac liegt die PC-Tastenkombination für dieses Zeichnen nämlich ziemlich in der Nähe von “Programm beenden”. Also schiesse ich mir ca. ein Mal pro Monat zu Hause nach einem Tag an der Dosentastatur das gerade laufende Programm unter OS X ab. Firefox to the rescue: der Blog-Kommentar den ich gerade schrieb, aber noch nicht abgeschickt hatte, war nach dem erneuten Start noch vorhanden. Wow. Danke Firefox.

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