Web Hosting ist tot

Für alle, die es noch nicht begriffen haben: Web Hosting ist tot. Zumindest als Kerngeschäft. Mal abgesehen von vielen, vielen anderen Faktoren (auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen werde und einfach mal auf den etwas älteren, aber immer noch aktuellen “Web Hosting? What Web Hosting?” Artikel von Mashable verweise), ist mir das gerade wieder bewusst geworden, als ich auf das Web Hosting Main Features Comparison Chart gestossen bin. In der Top Ten bieten so ziemlich alle gelisteten Firmen identischen Umfang. Storage: unlimited, Bandwidth: unlimited, Add-on Domains: unlimited usw. usf. Die Differenzierung findet also vor allem noch über den Preis statt. Und dieser wiederum wird von den Kosten bestimmt. Und damit sind dann die großen im Vorteil. Der Ausweg besteht dann nur in Mehrwert, den andere nicht bieten können. Und damit sieht es für die klassischen Hoster dann ziemlich düster aus, wenn ihnen eigentlich branchenfremde Konkurrenten mit attraktiven Plattformen, die eben nicht nur Hosting im Sinne von Storage, Connectivity und Domains anbieten, sondern einen kompletten Stack (in denen sich Storage, Connectivity und Domains nur noch als unterstes Infrastruktur-Scheibchen finden).

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Eine Reaktion zu “Web Hosting ist tot”

  1. Ist Webhosting tot? | IT 2.0 Blog

    [...] es nach dem Blogpost auf Formatvorlage geht, stirbt das klassische Webhosting aus. Ich habe mal bei Google nach Webhosting und [...]


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