Verbannt aus dem Android Market

2. April 2009 - 17:31 Uhr

Dieses Geblubber, was für ein unglaublich offener Standard Android ist – vor allem im Gegensatz zu den bösen Jungs von Apple und ihrem App Store – fand ich immer ein wenig anstrengend. Aber bei Google heißt es ja immer so schön “don’t be evil” und die Welt schluckt es bisher weitgehend widerspruchslos. Gut, bei Android muss man sich nicht als Developer registrieren und auch noch dafür zahlen, dass man hilft die Plattform attraktiver zu machen. Freiheit besteht aber nicht nur darin, entwickeln zu dürfen, sondern die Früchte dessen auch vertreiben zu dürfen. Im Moment läuft das alles über den Android Market und der ist eben nicht frei. Erstes Opfer scheint eine Tethering-Software zu sein, mit der man sein in Joghurtbecherplastik gehülltes, wackliges G1 als Modem am Laptop betreiben kann. Das ist gegen die Lizenzvereinbarung. Alles weitere im ITWorld Artikel. Willkommen in der Realität, liebe Android Entwickler.

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Google-Humor

8. November 2008 - 00:03 Uhr

Man kann über Google ja denken, was man will. Über den “don’t be evil” Anspruch und die Realität zum Beispiel. Immer wieder genial finde ich Googles Geek-Humor. Das neueste Beispiel findet sich in den Android APIs. Die Klasse android.hardware.SensorManager die, wie der Name nahelegt, Zugriff auf die Hardware-Sensoren bietet, definiert einen Haufen Konstanten – unter anderem für Gravitation. So weit strange genug. Die Konstanten selbst sind aber ein Knaller:

public static final float GRAVITY_DEATH_STAR_I

Constant Value: 3.5303614E-7

Und:

public static final float GRAVITY_THE_ISLAND

Constant Value: 4.815162

Das erinnert mich daran, dass ich mich mächtig auf Januar freue.

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