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	<title>blog.formatvorlage &#187; OS X</title>
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		<title>Warten auf Schnee</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 20:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großartig verwirrender Titel, oder? Natürlich rede ich nicht vom Winter, sondern von Leoparden. Snow Leopard, um genau zu sein, OS X 10.6. Kommt wahrscheinlich zur WWDC im Juni. Und ich hoffe, die haben einen ganzen Sack voller Neuigkeiten. Denn: Apple Mail ist einfach scheisse &#8211; sogar im Vergleich zu Outlook! &#8211; , Spaces sind ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig verwirrender Titel, oder? Natürlich rede ich nicht vom Winter, sondern von Leoparden. Snow Leopard, um genau zu sein, OS X 10.6. Kommt wahrscheinlich zur WWDC im Juni. Und ich hoffe, die haben einen ganzen Sack voller Neuigkeiten. Denn: Apple Mail ist einfach scheisse &#8211; sogar im Vergleich zu Outlook! &#8211; , Spaces sind ein Witz, dem Finder würde es ebenfalls gut zu Gesicht stehen, mal poliert zu werden. Ich will zum Beispiel keine Dialoge mehr sehen, die sich seit System 7.5 optisch nicht verändert haben (siehe Dateien kopieren).</p>
<p>Ich habe zum Beispiel ca. 1500 Mails in der Inbox und Mail ist schnarchlahm. Das fühlt sich nicht nach Core Data, sondern nach Core C64 an. Spaces sind auch keine Spaces, denn das würde ja Räume heißen, mehrere also. Das schöne an verschiedenen Räumen ist ja, dass man sie anders aussehen lassen kann. Und andere Sache drin sind. Bei Spaces liegt aber immer der gleiche Kram drauf und das Aussehen lässt sich nicht anpassen. Die sind also so unintuitiv, wie es nur geht.</p>
<p>So, jetzt ist aber gut. Bevor die Sachen, die mich bei OS X ärgern, auch nur näherungsweise in die nervenzerfetzende Region kommen, in der ich mich nach 8 Jahren Windows befunden habe, ist Grönland eisfrei. Aber es schneit ja bald.</p>
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		<title>Status von Google Chrome für OS X</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ars Technica berichtet in einem Artikel über den Status von Google Chrome für Mac OS X. Nachdem Mike Pinkerton Mitte Februar von einer ersten Version berichtet hat, war man bei Google extrem fleißig und hat das Projekt ein gutes Stück weitergetrieben. Es ist allerdings noch weit davon entfernt, auch nur zum Testen von Pages eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Technica berichtet in einem Artikel über den <a href="http://arstechnica.com/apple/news/2009/03/chromium-for-os-x-state-of-the-browser.ars">Status von Google Chrome für Mac OS X</a>. Nachdem Mike Pinkerton Mitte Februar von einer ersten Version berichtet hat, war man bei Google extrem fleißig und hat das Projekt ein gutes Stück weitergetrieben. Es ist allerdings noch weit davon entfernt, auch nur zum Testen von Pages eingesetzt zu werden. Laut Google soll man im Laufe des Herbst mit einer Beta rechnen können.</p>
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		<title>Year of the Linux desktop</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich glaube an freie Software. Und an Linux. Ehrlich. Und ja, Linux hat gewaltige Fortschritte gemacht. Aber was ich jetzt wieder bei der Installation eines neuen Arbeitsplatzrechners erlebt habe, lässt mich nur lachen, wenn ich bei den üblichen Verdächtigen oder im Gespräch mit Kollegen höre, wie schön bedienbar und easy das alles geworden ist. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube an freie Software. Und an Linux. Ehrlich. Und ja, Linux hat gewaltige Fortschritte gemacht. Aber was ich jetzt wieder bei der Installation eines neuen Arbeitsplatzrechners erlebt habe, lässt mich nur lachen, wenn ich bei den üblichen <a href="http://slashdot.org">Verdächtigen</a> oder im Gespräch mit Kollegen höre, wie schön bedienbar und easy das alles geworden ist. <span id="more-315"></span>Ist es nämlich nicht. Von vorne: gestern habe ich Kubuntu installiert. Kubuntu, bzw. die Ubuntu Distribution sind vielgerühmt für ihre Bedienfreundlichkeit. Stimmt in Teilen auch, vor allem unter der Haube. Aber als &#8220;normaler&#8221; Anwender verbringt man nun mal einen Großteil seiner Zeit auf dem Desktop, bzw. mit der Interaktion mit dem User Interface. Echten Geeks wiederum ist sowas ja egal, weil es in solchen Kreisen ja total schick ist, alles auf der Shell in einer möglichst spartanischen Umgebung zu erledigen und Desktops und anständige GUIs was für Weicheier sind.</p>
<p>Tja, weiter weg von der Realität kann man kaum sein. Der Geek in mir liebt auf jeden Fall Linux. Und der Nicht-Geek? Der findet Linux auf dem Desktop immer noch scheisse, besser zwar als vor Jahren, aber immer noch eindeutig scheisse. Ich bin dann nach der Installation, wie immer, als erstes mal in die Systemeinstellungen, Erscheinungsbild gewandert. Schön, da sind immer noch die gleichen superekligen Stile drin wie vor Jahren, Crystal, Plastik um die besseren zu nennen. Und ein Haufen unaussprechlich häßlicher, bei denen ich mich frage, wie man sowas designen kann. Oder, schlimmer: wie sowas den Weg in eine Distribution findet. Eindeutig von Desktop-Hassern entwickelt, zum Abgewöhnen. Das gleiche dann nochmal bei den Buttonstilen. Nachdem ich mir dann eine erträgliche Kombination zusammengeklickt habe ein wenig getestet. Die Schatten der Menus sind kaputt und sehen irgendwie aus wie dreimal leicht versetzt übereinander gemalt. Ungefähr so wie Sonntag mittag nach der Afterhour im Poison Club. Im Firefox fransen die Tabs leicht aus, ist das jetzt ein Firefox-Bug oder ein Problem mit den Themes? Beim Öffnen der Programme wird der Desktop nicht repainted und Teile der Icons bleiben übrig. Ok, also nochmal rumspielen. Das gibt dann ein Segfault, und das Chrome der Windows verschwindet. Sehr schön, X-Windows abschiessen, neu einloggen, weiter. Und so geht das dann weiter und hinterlässt ein ziemlich schales Gefühl.</p>
<p>Fazit: augenscheinlich verlangt das System von mir, dass ich mich in was einarbeite, was ich als selbstverständlich ansehe. So als ob ich zum Duschen was über die Installation von Wasserleitungen wissen müsste. Oder die Verkabelung der Hauselektrik lernen müsste, um den Fernseher bedienen zu können. Der alte Spruch &#8220;Mit Computern löst man Probleme, die man ohne sie gar nicht hätte&#8221; könnte kaum zutreffender sein, als in diesem Bereich.</p>
<p>Klar wird auf jeden Fall, warum Apple in wenigen Jahren seinen Markanteil verdreifacht hat und Linux immer noch bei knapp weniger als einem Prozent rumdümpelt. Und warum, abgesehen von BIldungs- und Designbereich, Mac OS X gerade bei Developern in den letzten Jahren so enorm zugelegt hat. Weil die meisten Anwender und Entwickler mit Computern etwas erledigen wollen, und sich nicht mit der Hauselektrik rumschlagen wollen. Oder anders: nur sehr wenige Handwerker wollen sich ihr eigenes Werkzeug zurechtkonfigurieren.</p>
<p>Solange die Entwicklung noch Techie-getrieben sein wird, wird Linux auf seinen Durchbruch auf dem Desktop warten. Während das so bleibt, geniesse ich weiterhin jeden Tag OS X und dessen Desktop. Der schick ist, keine häßlichen Ecken und Kanten hat (ok, zugegebenermaßen eine: der Dialog, der mich fragt, ob Dateien beim kopieren überschrieben werden sollen) und mir trotzdem erlaubt, in die Untiefen des Systems zu versinken, wenn es sein muss. Und ärgere mich darüber, was für ein kundenunfreundlicher und selbstherrlicher Verein Apple ist. Man kann halt nicht alles haben.</p>
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