Display and Link Your YouTube Favorites in a Wordpress Widget

20. April 2010 - 01:38 Uhr

One of the goals of my blog’s reanimation was to link as many of all my different channels spread all over the web (slogan: “You host, I aggregate”) to this site. Thus I wanted a widget that displays and links my recent favorite YouTube videos in a Wordpress widget. I couldn’t find one that still worked and since I had wanted to find out how coding a Wordpress widget feels for quite some time I decided to write one. Second, I had never messed with the YouTube API before. Turns out, both were drop dead simple and after two hours of fiddling around I finished the YouTubeFavorites Wordpress Widget. I used SimplePie as a library to parse the ATOM favorite feed of the Google Data API. Thanks, guys! (Also for saving our lives on some project from hell last year…)

The steps to add the widget to your Wordpress (2.8+) installation:

  1. Get yourself a Google YouTube developer key at http://code.google.com/apis/youtube/dashboard/. There’s no way to fetch a list of your favorite videos without a dev key.
  2. Download the YouTubeFavorites source zip.
  3. Unpack the contents into your WP_HOME/wp-content/plugins/widgets folder.
  4. Create a ‘cache’ folder for SimplePie inside the ‘widgets’ folder, make it writeable (‘chmod 755 cache’, depending on your hoster it might be 777). Adjust the SIMPLEPIE_CACHE constant in YouTubeFavorites.php to point to the cache directory.
  5. Activate the widget in Wordpress’s plugin section.
  6. Change to the Widget set up section and drag the widget to your sidebar.
  7. Enter your YouTube user name, your developer key from step 1 and the number of entries to show.
  8. Check your blog.  You’re done.

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Hochqualitative Widgets? Fehlanzeige

19. April 2009 - 20:34 Uhr

Widgets sind ein merkwürdiges Thema. Die ersten “richtigen” Widgets haben so gegen 2003 das Licht der Welt erblickt, es kam Netvibes, dann iGoogle und spätestens seit dem Web 2.0 Hype redet jeder Hansel davon. Und dann schaut man sich mal in der Widget Welt um und was findet man? Einen riesigen Haufen nutzlosen Müll. Netvibes listet aktuell über 140.000, Widgetbox über 130.00, Google listet keine Zahl, aber es wird sich in einer ähnlichen Größenordnung bewegen. Von den 140.000 Widgets auf Netvibes sind 80.000 in der Kategorie News. Sollte mich wundern, wenn es so viele interessante Nachrichtenquellen gibt. Also: Recycling, Recycling und nochmal Recycling.

Und wie schaut es mit richtigen Applikationen aus? Gästebücher? Fotoalben? Editoren? Irgendwas, was nicht einfach nur irgendeinen Feed oder eine Art von Datenquelle zieht und es in einer rechteckigen Box darstellt? Fast völlige Fehlanzeige.

Das liegt natürlich auch daran, dass noch keiner das Problem eingebetteter komplexerer Applikationen gelöst hat. Also: wie würde sich eine mehrseitige Applikation in einer fremden Webpage verhalten? Auf welche Seite springt man dann? Wie verhält sich eine mehrseitige Applikation, wenn die einzelnen Seiten unterschiedliche Dimensionen haben? Darf sie sich dann munter resizen?

Fragen über Fragen. Auf jeden Fall wird es Zeit, dass sich jemand Gedanken über die nächsten Schritte macht. Vorschläge?

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Kalender-Widget Innovation

21. April 2008 - 13:20 Uhr

Kalender-Widgets haben in den letzten Jahren nicht unbedingt zu den Bereichen aufregender Innovation gezählt. Jedes bessere UI-Toolkit enthält natürlich mittlerweile einen Kalender, gerne kopiert im Stil des KDE-Kalenders. Von der Bedienung unterscheiden sich alle nicht wesentlich. Das gilt vor allem bei der Auswahl eines Zeitraums, eine Funktion, die man häufig bei der Buchung von Reisen benötigt. Eine echte Innovation stellt Timeframe von Stephen Celis dar: noch nie so komfortabel einen Zeitraum ausgewählt. Fantastisch!

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Willkommen, Chumby!

22. März 2008 - 01:31 Uhr

Heute konnte ich endlich meinen Chumby in Empfang nehmen, den ich mir aus USA habe mitbringen lassen. Erster Eindruck nach dem Einstöpseln und der Konfiguration: Killer! Chumby ist ein Web-enabled Device, dass sich mittels Wi-Fi mit dem Web und in Widgets Inhalte wie Flickr-Streams, Newsfeeds, Webcams, Wetter, Spiele und vieles andere darstellt. Die Auswahl und Konfiguration der Widgets wird auf dem Chumby-Server erledigt. Daneben funktioniert das Ding noch als Uhr, Wecker, Radio (Shoutcast) und E-Mail-Reader. Der Interaktion mit den Widgets findet über den Touchscreen statt, der etwas kleiner als eine Zigarettenschachtel ist, und ein wenig träge. Die Bildqualität ist ok, aber nicht umwerfend (auf jeden Fall nicht in der Klasse eines modernen Handy-Display). Der Chumby sieht dabei überhaupt nicht wie eines der üblichen glänzenden High-Tech Spielzeuge aus, sondern kommt in einer knautschigen Lederhülle. Die gesamte Marke wird dabei eher in “ach, wie niedlich”-Ecke positioniert.

Alles in allem ein extrem interessantes Gerät, das zumindest nach einem Tag rumspielen keine Macken gezeigt hat und mich total überzeugt hat.  Faszinierend, dass mit diesem Konzept die Idee der Widgets meines Wissens zum ersten Mal einen “richtigen” Computer verlassen, und in einem einfachen Gebrauchsgegenstand auftaucht. Ich würde sagen, dass sind die ersten Boten des kommenden Web. Das was von Berners-Lee als Ubiquitous Web bezeichnet wird, also die komplette Durchdringung des Web in alle Lebensbereiche. Im Moment freuen wir uns ja noch, dass wir uns vernetzen können (die richtigen Marketing-Versionsnummern bitte selber eintragen :) ).

Was ich auf jeden Fall auch noch ausprobieren will, ist wie man das Teil mit eigenen Widgets füttern kann.  Ich melde mich dann. Ich habe das Teil bei der Namensvergabe während der Ersteinrichtung übrigens auf Winston getauft. So wie der Protagonist in Orwells 1984.

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